Dacia gehört auch zur Stellantis Group
das ist mir neu? Dachte bisher Dacia wäre eine "Ableger" von Renault.
Dacia gehört auch zur Stellantis Group
das ist mir neu? Dachte bisher Dacia wäre eine "Ableger" von Renault.
Die automatische Zeitumstellung hat bei mir ein Tag benötigt, war also am folgenden Montagmorgen ohne manuellen Eingriff erledigt. Auch die zurückliegenden zeitlichen Umstellungen im Jahr 2023, 2024 wurden ohne mein Zutun umgestellt. Diesbezüglich kann ich nicht klagen wie überhaupt das Fahrzeug bisher wenig fehlerhaft ist. Bis auf Softwarebugs, die ich durch Ab- u. Anklemmen der Starterbatterie beseitigen konnte. Hierdurch wird erreicht das die Software des Betriebssystems zwangsweise neu hochgefahren wird. Danach muss ich allerdings die dann blinkende Zeitangabe manuell korrigieren.
Hallo liebe BEV, habe weitere Informationen zum im Avenger und anderen Fahrzeugen verbauten Elektromotor M3 im Internet gefunden. Der am 16.04.24 erschiene Artikel von MOTORS ACTU berichtet über Details zur Absicht von Stellantis in die Elektromobilität zu investieren und über die Verbreitung und zukünftigen Einsatz dieses Motors in den Stellantis-Fahrzeugmodellen. Des Weiteren wird über weitere Varianten des Elektromotors mit mehr und weniger Leistung berichtet. Den Text habe ich in die deutsche Sprache übersetzt, so weit wie ich das mit einem Übersetzungsprogramm konnte. Wer den originalen Text lesen möchte, kann den Artikel mit dem nachstehenden Link aufrufen.
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(https://motorsactu.com/stellan…ouveaux-moteurs-m2-et-m4/)
Stellantis kündigt den Hochlauf von Elektromotoren
an seinem Standort Trémery in Lothringen mit den
neuen M2- und M4-Motoren an
Von Faris Bouchaala – 16. April 2024
Trémery wurde 2022 eingeweiht und erweitert sein Portfolio, zu dem bereits der M3 (max. 125 kW) gehört, um die Produktion von Wechselrichtern und Elektromotoren M2 (max. 90 kW) und M4 (max. 210 kW).
Stellantis kündigt den Hochlauf der Elektromotoren des Joint Ventures Emotors an seinem Standort Trémery in Lothringen an, wobei neben dem M3 auch die neuen M2- und M4-Motoren auf den Markt kommen.
Mit einer installierten Produktionskapazität von mehr als einer Million Motoren pro Jahr ab 2024 spielt Trémery eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der „made in France“-Elektrifizierungs-Wertschöpfungskette von Stellantis mit Komponenten und Fahrzeugen wie den kürzlich in Frankreich hergestellten Peugeot E-3008 und E-5008.
„Die Umgestaltung von Trémery ist ein Sinnbild für die Umsetzung der Elektrifizierungsambitionen des Strategieplans Dare Forward 2030, begleitet von einer Investition von mehr als 50 Milliarden Euro in die Elektrifizierung im nächsten Jahrzehnt“, erklärte Carlos Tavares, CEO von Stellantis „seit 2018“. Stellantis hat mehr als 2 Milliarden Euro in seine französischen Fabriken investiert, um 12 Elektromodelle herzustellen und um 7 französische Fabriken zu mobilisieren ".
Der Standort Trémery, einer der größten Produktionsstandorte für Dieselmotoren der Welt, engagierte sich seit 2018 mit Unterstützung seiner Sozialpartner und lokalen Mandatsträger für die Energiewende.
Seit mehr als zwei Jahren werden Trémery-Mitarbeitern 10.000 Schulungsstunden zum Thema Elektrizität angeboten, um neue Fähigkeiten zu erwerben. Auf nationaler Ebene hat die „Electrification Academy“ von Stellantis französischen Mitarbeitern mehr als 70.000 Stunden zur Verfügung gestellt.
Mit dieser Steigerung der Produktionskapazität und Investitionen in Höhe von 37 Millionen Euro liefert das Industriezentrum Trémery-Metz die folgenden Motoren und Komponenten:
Der M3, ist der erste Emotors-Elektromotor, der Ende 2022 auf den Markt kam und bereits im neuen DS 3 E-TENSE, im neuen Peugeot E-208, im Jeep® Avenger und im Opel/Vauxhall Mokka Electric verbaut wird. Mit diesem Motor sind bereits Citroën ë-C4 und ë-C4X, Peugeot E-2008 und E-308, Fiat 600e, Opel/Vauxhall Corsa Electric und Astra Electric ausgestattet. Außerdem die Nutzfahrzeuge Citroën Berlingo und Jumpy, Peugeot Partner und Expert, Opel/Vauxhall Combo, Vivaro und Zafira Electric, Fiat Doblò und Scudo.
Der M4, der neue Motor, der 2023 in Produktion geht, um den Peugeot E-3008 und E-5008, den neuen Opel/Vauxhall Grandland Electric, auszurüsten.
Der M2, der das Sortiment in diesem Jahr vervollständigt, wird den neuen Citroën ë-C3 und den neuen Opel/Vauxhall Frontera Electric ausstatten.
Bei ihrer Markteinführung werden diese Motoren neue Fahrzeuggenerationen verschiedener Stellantis-Marken ausrüsten.
Im Jahr 2024 wird die Tätigkeit mit der Produktion von M2-Wechselrichtern abgeschlossen. Der Wechselrichter ist ein Element der Traktionskette mit hoher Wertschöpfung, das Leistungselektronikfunktionen und Softwarefunktionen vereint. Der Wechselrichter wandelt die in der Batterie gespeicherte Energie im Traktionsmodus in vom Elektromotor nutzbare Energie um oder gewinnt im Verzögerungsmodus Energie zurück, um die Batterie wieder aufzuladen.
Stellantis stärkt seine industrielle Präsenz, um sein Ziel zu erreichen, bis 2030 100 % Elektrofahrzeuge in Europa zu vermarkten, und verfolgt gleichzeitig seinen Fahrplan zur CO2-Neutralität im Jahr 2038
Dein Ansatz in Ehren, aber eigentlich bräuchte es eine möglichst komplette Liste der Steuergeräte mit HW- und FW- Versionen. Mit der einzelnen Versionsnummer im Display, von der wir nicht wissen wofür sie genau steht, kommst du nicht weit für irgendwelche Aussagen.
Und deshalb bleibt die Thematik ungelöst, weil wir als „Laien“ nicht die nötigen tieferen Kenntnisse zur Erklärung der Update-Systematik haben. Da auch die Werkstattmeister unterschiedliche Auskünfte zum Thema geben, sollte uns die unterschiedlichen Softwarestände nicht kümmern und froh sein wenn Wagen tut was er tun soll nämlich funktionieren.
Um das Thema "Software-Update" abzuschließen stelle ich hiermit die Beschreibung der Aktualisierung von Software und Firmware aus der Ucennect-Bedienungsanleitung zur Verfügung.
Leider konnte aus meiner Sicht nicht eindeutig geklärt werden, warum es zu unterschiedlichen FWH-Nummern kommt.
Meine Vermutung geht dahin, dass im Ablauf der Produktionszeit des Jahres auf Grund neuester Erkenntnisse zur einzuspielenden Software im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen die Firmenwareversion laufend angepasst wird, so das Softwareupdates nach Auslieferung an den Handel von Fahrzeug zu Fahrzeug variieren können und daher nicht für alle Avenger identisch sein können.
So meine Wahrnehmung aus den Beiträgen der Forumsmitglieder, die sich zum Thema geäußert haben. Ich möchte allen danken, die sich mit dem Thema beschäftigt und einen Kommentar abgegeben haben.
Allerdings handelt es sich dabei n i c h t um das Herstellungs- oder Produktionsdatum, sondern vielmehr um das Datum der EG-Typengenehmigung oder ABE.
Hallo Klaus, vielen Dank für den Hinweis zum Zulassungsdatum. Man lernt im Forum immer etwas!!
Zitat
dinic69:........wir sind jetzt also schon zu zweit
Danke fürs nachschauen und mitmachen.
Hallo zusammen, nach meiner Beobachtung sind die Angaben zum Softwarestand des voll elektrischen Avenger in diesem Forum unterschiedlich. Zum Beispiel gibt es die Versionsnummer fürs Auto so FHW.1.26.33.5 oder so FHW.1.26.30.32 (mein aktueller Softwarestand) . Deshalb möchte ich nachfragen, ob jemand Kenntnis darüber hat, wie es zu unterschiedlichen Softwarestände kommen kann? Gibt es unterschiedliche je nach späteren Produktionsdatum? Liegt dies darin begründet, dass die First Edition zuerst fertig gestellt wurden und das die später gebauten Fahrzeuge ohne First Edition-Bezeichnung andere oder abweichende bzw. nicht einheitliche Softwarestände haben. Wer kennt sich mit den Softwareständen für den eAvenger aus und kann die unterschiedlichen Versionsnummer erklären.
Um zu erfahren welche Softwarestände in Abhängigkeit zum Herstellungsdatum vorzufinden sind, bitte ich euch einmal in den Fahrzeugschein nach dem Herstellungsdatum zu suchen. Dort ist unter Position 6 das Datum der Fertigstellung zu finden.* Des weiteren ist der aktuelle Softwarestand für den eAvenger im Menü des Uconnect zu finden (Ausstattungsabhängig). Weiter siehe Dateianhang oder Seite 47 bis 48 der Avenger Uconnect-Bedienungsanleitung. Bin mal gespannt, ob unterschiedliche Versionsnummern in Abhängigkeit zum Herstellungsdatum vorzufinden sind.
*falsche Erklärung der Position 6 in der Zulassungsbescheinigung. Es handelt sich um das Datum der Erteilung der "Allgemeinen Betriebserlaubnis" oder "EG-Typengenehmigung". (ich bitte meine falsche Information zu entschuldigen)
In einem Forum, egal welche Marke, sammeln sich diejenigen vermehrt die Problemfahrzeuge erworben haben und nach Lösungen suchen. Ich gehe davon aus daß von denjenigen die mit dem Wagen zufrieden sind sich nur wenige mit Autoforen beschäftigen und oder seltener Beitrage einstellen. In meiner Nachbarschaft laufen 3 Avenger Baujahr 2023 ohne Probleme.
Mit besten Grüßen
Emotor-M3-e-motor-power-unit.-Emotor..jpg
Hallo, liebe BEV-Fahrer, ist eigentlich allgemein bekannt, dass der Elektromotor, Typ M3, für den Jeep Avenger und weiteren Stellantis-Marken aus dem französischen Werk Trémery in Lothringen kommt. Das Werk war in der Vergangenheit die größte Produktionsstätte für Dieselmotoren der Welt und ist nun die erste Produktionsstätte von Stellantis, die Elektromotoren herstellt. Das Werk wurde zur Produktion von Elektromotoren für 2 Milliarden umgebaut. Ab Ende 2022 produziert das Unternehmen Emotors in einem Joint Venture mit Nidec Leroy-Sommer Holding den modernen Elektromotor für die Marken von Stellantis.
Dabei handelt es sich um einen PSM - Permanent Magnet Synchronous Motor. Als Vorteil von Synchronmaschinen gilt entsprechend ihre höhere Leistungsdichte und eben ihr höherer Wirkungsgrad bei niedrigerer Leistungsanforderung. Bei ihnen laufen die Magnetfelder von Rotor und Stator in der Regel schlupffrei synchron, daher die Bezeichnung. Das hat den großen Vorteil, dass auch im Teillastbereich sehr hohe Wirkungsgrade von annähernd 95 Prozent erzielt werden können. Auch in Sachen Effizienz kann PSM punkten, was sich besonders im städtischen Verkehr oder bei mittleren Reichweiten als Vorteil herausstellt. Ein weiterer Vorteil dieser Motoren ist die hohe Leistungsdichte, was kompakte Designs ermöglicht und wiederum Bauraum einspart. Nicht zuletzt ist der einfache mechanische und elektrische Aufbau, der ohne komplizierte Wicklungen sowie ohne Bürsten und Schleifkontakte auskommt, ein Argument für permanenterregte Synchronmaschinen. Allerdings hat das Konzept auch Nachteile, da die enormen Magnetkräfte spezielle Montage-Technologien für Läufer und Stator notwendig machen. Durch den Einsatz der Permanentmagneten sind diese Motoren auch abhängig von teuren Rohstoffen wie Seltenen Erden. Ein prominentes Beispiel für ein Auto, in dem permanenterregte Synchronmaschinen zum Einsatz kommen, ist der Porsche Taycan, der diese Technologie an Vorder- und Hinterachse einsetzt.
Es gibt auch ein YouTube Video über die Produktionsvorgänge des Elektromotors (?farblich stimmt da was nicht).
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